Angebot!

Sildamax (Sildenafil Citrate )

€0.00

-35%
Sildamax enthält Sildenafil als Wirkstoff. Es wird angewendet bei erwachsenden Männern zur Behandlung von erektiler Dysfunktion: Wenn sexuelle Stimulation vorliegt, hilft es dabei, die Erektion zu erreichen und aufrechtzuerhalten. Das Arzneimittel wirkt nicht als „sexueller Auslöser“ ohne Erregung. Nehmen Sie es gemäß den Angaben Ihres Arztes ein. Sildamax darf nicht mit Nitraten kombiniert werden.

Sildamax® (Sildenafilcitrat) – Patientenfreundliche Informationen

Sildamax enthält den Wirkstoff Sildenafilcitrat. Das Arzneimittel wird zur Behandlung bestimmter Formen von erektiler Dysfunktion (ED) sowie unter bestimmten Voraussetzungen auch bei pulmonaler arterieller Hypertonie (PAH) eingesetzt. Die folgenden Informationen helfen Ihnen, die Wirkungsweise, Anwendung und wichtige Sicherheitsaspekte zu verstehen.

Merkmal Details
Wirkstoff Sildenafilcitrat
Darreichungsform Filmtabletten (je nach Stärke)
Indikationen (je nach Land/Präparat) EREKTILe Dysfunktion, ggf. PAH (nach ärztlicher Beurteilung)
Wirkmechanismus Hemmung der PDE-5 → mehr cGMP → bessere Durchblutung im Penis
Wirkeintritt (typisch) ca. 30–60 Minuten
Wirksamkeitsdauer oft 4–6 Stunden (individuell unterschiedlich)

Wofür wird Sildamax verwendet?

Primär bekannt ist Sildamax bei der Behandlung der erektilen Dysfunktion. Dabei handelt es sich um wiederkehrende Schwierigkeiten, eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erreichen oder zu halten.

In bestimmten Fällen kann Sildenafil auch bei pulmonaler arterieller Hypertonie (PAH) eingesetzt werden. Ob Sildamax für Sie in Frage kommt, hängt von Ihrer Diagnose, Ihrer Vorgeschichte und Ihren Begleitmedikationen ab. Bitte beachten Sie, dass die konkrete Anwendung stets individuell abgewogen wird.

Wie wirkt Sildamax? (Mechanismus of Action)

Sildenafil gehört zur Gruppe der PDE-5-Hemmer (Phosphodiesterase-5-Inhibitoren). In der glatten Muskulatur der Blutgefäße sorgt der Signalweg über Stickstoffmonoxid (NO) normalerweise für die Bildung von cGMP, wodurch sich Blutgefäße entspannen und mehr Blut in bestimmte Gewebe fließt.

Bei erektiler Dysfunktion führt die Hemmung von PDE-5 dazu, dass das cGMP länger wirksam bleibt:

  • mehr Durchblutung im Penis bei sexueller Stimulation
  • Unterstützung beim Erreichen und Halten einer Erektion
  • keine automatische Erektion ohne sexuelle Erregung

Wichtig: Sildenafil senkt nicht direkt die Libido. Der Effekt hängt von Ihrer sexuellen Erregung ab.

Pharmakokinetik: Wie der Körper Sildenafil verarbeitet

Die Pharmakokinetik beschreibt, was der Körper mit dem Wirkstoff macht:

  • Aufnahme: Nach Einnahme wird Sildenafil aus dem Magen-Darm-Trakt aufgenommen. Der Wirkeintritt erfolgt typischerweise nach ca. 30–60 Minuten.
  • Maximale Konzentration: Die höchste Konzentration im Blut wird typischerweise nach etwa 30–120 Minuten erreicht (individuell unterschiedlich).
  • Verteilung: Sildenafil verteilt sich im Körper. Es wirkt an seinen Zielstrukturen vor allem über den NO/cGMP-Weg.
  • Abbau: Der Wirkstoff wird überwiegend über das CYP-System verstoffwechselt (u. a. CYP3A4).
  • Halbwertszeit: Die Wirksamkeit hält oft mehrere Stunden an; die Eliminationshalbwertszeit liegt typischerweise bei etwa 3–4 Stunden.
  • Ausscheidung: Abbauprodukte werden hauptsächlich über den Stuhl (Galle) und teilweise über den Urin ausgeschieden.

Typische Anwendung bei erektiler Dysfunktion: Dosis, Timing und Vorgehen

Die genaue Dosierung richtet sich nach Ihrer Situation, Verträglichkeit und möglichen Wechselwirkungen. Unten finden Sie allgemeine Orientierungsinformationen. Halten Sie sich an die Packungs- oder ärztlichen/Apothekenhinweise.

Typisches Timing

  • Einnehmen: Üblicherweise etwa 30 bis 60 Minuten vor geplanter sexueller Aktivität.
  • Wirksamkeitsfenster: Häufig können Sie die Wirkung über ca. 4–6 Stunden spüren.
  • Individuell: Manche Personen merken den Effekt früher oder später.

Übliche Dosis (allgemein)

Üblicherweise wird Sildenafil in einer niedrigen Startdosis begonnen und bei Bedarf angepasst. Häufige Dosierungen sind (je nach Präparat/Stärke) 25 mg, 50 mg oder 100 mg. Die genaue Auswahl hängt u. a. von Alter, Leber-/Nierenfunktion und Wechselwirkungen ab.

  • Häufiges Einnahmeschema: Bei Bedarf, nicht dauerhaft im Kurzzeit-Rhythmus.
  • Maximale Häufigkeit: In der Regel nicht öfter als einmal täglich.
  • Bei Unverträglichkeit: Dosisanpassung möglich.

Hinweis: Wenn Sie bereits andere Arzneimittel einnehmen, ist es besonders wichtig, die Kombination zu prüfen. Manche Wirkstoffe können die Sildenafil-Wirkung verstärken oder das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen.

Essen und Lebensmittel: Einfluss von Mahlzeiten

Sildenafil kann zusammen mit oder ohne Nahrung eingenommen werden. Allerdings kann eine fettreiche Mahlzeit den Wirkeintritt verzögern.

  • Leichte Mahlzeit: Häufig schnellerer Wirkeintritt.
  • Sehr fettreiches Essen: Wirkung kann sich um mehrere Stunden verschieben.
  • Praktischer Tipp: Wenn Sie einen planbaren Wirkeintritt wünschen, planen Sie die Einnahme ggf. in zeitlichem Abstand zu einer sehr fetten Mahlzeit.

Alkohol: Was ist mit Alkohol und Sildamax?

Alkohol kann die Wirkung von Sildenafil teilweise beeinflussen und erhöht gleichzeitig das Risiko für Nebenwirkungen wie Schwindel oder Kopfschmerzen. Zudem kann Alkohol selbst die sexuelle Leistungsfähigkeit beeinträchtigen.

  • Mäßiger Alkohol: Bei manchen Personen bleibt die Verträglichkeit gut.
  • Hoher Alkoholkonsum: Erhöht das Risiko für Kreislaufprobleme und kann die Wirkung deutlich verschlechtern.
  • Wichtig: Achten Sie besonders auf Symptome wie Benommenheit, Blutdruckabfall oder Sehstörungen.

Wechselwirkungen mit Arzneimitteln: Besonders wichtig bei Herzmitteln

Der wichtigste Sicherheitsaspekt betrifft nitratehaltige Arzneimittel und einige andere blutdrucksenkende Substanzen. Bitte lesen Sie diesen Abschnitt sorgfältig.

Absolut besonders: Nitrate und “NO-Donatoren”

Nitrate (z. B. gegen Angina pectoris) oder Arzneimittel, die über den Stickstoffmonoxid-Weg wirken, dürfen nicht gemeinsam mit Sildenafil eingenommen werden. Die Kombination kann zu einem starken Blutdruckabfall führen.

  • Beispiele für Nitrate: bestimmte Nitratsprays, -pflaster oder -tabletten
  • Auch “NO-Donatoren” (je nach Wirkstoff) sind kritisch

Wenn Sie Arzneimittel wegen Herzbeschwerden nehmen, besprechen Sie die Situation unbedingt im Vorfeld mit Apotheke/ärztlichem Team.

Weitere relevante Interaktionen

  • Starke CYP3A4-Hemmer (können Sildenafil-Spiegel erhöhen): z. B. bestimmte HIV-Proteasehemmer, einige Antimykotika (Azole) oder bestimmte Antibiotika/andere potente Hemmstoffe. Dadurch steigt das Risiko für Nebenwirkungen.
  • CYP3A4-Induktoren (können die Wirkung abschwächen): z. B. einige Mittel gegen Epilepsie oder bestimmte Rifamycin-Antibiotika.
  • Alpha-Blocker (z. B. bei Prostatabeschwerden): kann das Risiko für Blutdruckabfall erhöhen; häufig wird eine vorsichtige Dosiseinstellung empfohlen.
  • Blutdrucksenkende Mittel: können die blutdrucksenkende Wirkung verstärken (individuell verschieden).

Was ist mit anderen Potenzmitteln?

  • Nehmen Sie Sildenafil nicht gleichzeitig mit anderen PDE-5-Hemmern (z. B. Tadalafil, Vardenafil) ein.
  • Auch die Kombination mit manchen “Booster”-Produkten oder nicht geprüften Nahrungsergänzungen kann riskant sein.

Sicherheit und Sicherheitsprofil: Was Sie beachten sollten

Wie jedes Arzneimittel kann auch Sildenafil Nebenwirkungen verursachen. Häufig sind diese mild bis moderat und klingen nach kurzer Zeit wieder ab.

Häufige Nebenwirkungen (Beispiele)

  • Kopfschmerzen
  • Rötung im Gesicht (Flush)
  • Schwindel
  • Verdauungsbeschwerden
  • verstopfte oder laufende Nase
  • Sehstörungen (z. B. veränderte Farbwahrnehmung, Lichtempfindlichkeit) – selten

Selten, aber ernst zu nehmen

  • Plötzlicher Sehverlust oder schwere Sehstörungen
  • Plötzliche Hörminderung oder Tinnitus (Ohrgeräusche)
  • Prolongierte Erektion (Priapismus, schmerzhaft und über längere Zeit anhaltend)
  • Starker Blutdruckabfall (insbesondere bei Interaktionen)
  • Brustschmerz, Ohnmacht oder schwere Atembeschwerden

Wichtig: Treten solche Symptome auf, suchen Sie bitte umgehend medizinische Hilfe. Bei schweren Beschwerden ist keine “Abwartestrategie” sinnvoll.

Wer sollte besonders vorsichtig sein?

Bestimmte Personengruppen benötigen eine besonders sorgfältige Abwägung, z. B. bei:

  • schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • niedrigem Blutdruck oder ausgeprägter Kreislaufinstabilität
  • schwerer Leber- oder Nierenfunktionsstörung
  • bestimmten seltenen Blutkrankheiten (z. B. mit erhöhtem Risiko für Priapismus)
  • gleichzeitiger Anwendung von Interaktions-relevanten Medikamenten

Praktische Anwendungstipps für den Alltag

  • Vorbereitung: Nehmen Sie die Tablette wie empfohlen ein und planen Sie genügend Zeit für den Wirkeintritt ein.
  • Dosierung kennenlernen: Beim ersten Versuch kann eine niedrigere Dosis sinnvoll sein, um die Verträglichkeit zu prüfen.
  • Sexuelle Stimulation erforderlich: Sildenafil unterstützt – es ersetzt keine Erregung.
  • Flüssigkeits- und Ernährungsfaktoren: Sehr üppige, fettreiche Mahlzeiten können die Wirkung verzögern.
  • Warnzeichen ernst nehmen: Bei stärkeren Nebenwirkungen oder ungewöhnlichen Symptomen abbrechen und beraten lassen.
  • Fahren/Bedienen von Maschinen: Wenn Sie sich schwindelig fühlen, verzichten Sie auf riskante Tätigkeiten.

Indikationen im Überblick

Je nach Zulassung/Anwendungsgebiet kann Sildenafil bei folgenden Indikationen verwendet werden:

  • Erektile Dysfunktion (ED) bei Männern
  • Pulmonale arterielle Hypertonie (PAH) in ausgewählten Situationen (Dosierung und Regime unterscheiden sich)

Wenn Sie unsicher sind, welche Indikation für Sie relevant ist, prüfen Sie dies mit dem behandelnden medizinischen Team.

Dosisanpassung: Wann können niedrigere Startdosen erforderlich sein?

In folgenden Situationen kann eine niedrigere Anfangsdosis sinnvoll sein:

  • höheres Alter
  • eingeschränkte Leberfunktion
  • eingeschränkte Nierenfunktion
  • gleichzeitige Anwendung von Medikamenten, die Sildenafil-Spiegel erhöhen
  • erhöhte Neigung zu Nebenwirkungen

Ziel ist eine gute Wirksamkeit bei möglichst guter Verträglichkeit.

Alternative Optionen

Falls Sildamax für Sie nicht passt (z. B. wegen Interaktionen, Verträglichkeit oder unzureichender Wirkung), gibt es Alternativen:

Andere Wirkstoffe (PDE-5-Hemmer)

  • Tadalafil (anderes Wirkprofil, teils längere Wirkdauer)
  • Vardenafil
  • Avanafil

  • Behandlung von Grunderkrankungen (z. B. Diabetes, Bluthochdruck)
  • Umstellung von Lebensstil-Faktoren (Gewicht, Bewegung, Rauchen)
  • Psychologische Unterstützung bei Stress/Angstkomponenten
  • Ursachensuche bei anhaltenden Beschwerden

Medizinische Alternativen

  • vakuum-gestützte Erektionshilfen
  • in ausgewählten Fällen spezielle medikamentöse oder chirurgische Optionen

Welche Alternative sinnvoll ist, hängt von Ihrer Situation ab. Lassen Sie sich beraten, insbesondere bei mehreren Begleiterkrankungen.

Markt- und Rechtskontext in Österreich (Patientenorientiert)

Arzneimittel wie Sildamax sind in Österreich in einem regulierten System verfügbar. Der konkrete Status (z. B. Rezept-/Abgabeerfordernisse, Packungsgrößen, zugelassene Indikationen) kann je nach Präparat und Verfügbarkeit variieren. Online-Apotheken in Österreich stellen Arzneimittel grundsätzlich nur im Rahmen der geltenden Regeln bereit.

Für die Anwendung gelten außerdem allgemeine Grundsätze: Lesen Sie die Packungsbeilage, beachten Sie die angegebenen Hinweise und klären Sie Wechselwirkungen sorgfältig ab.

Aktuelle Hinweise/Guidance (allgemein)

In den letzten Jahren hat die medizinische Praxis verstärkt auf Folgendes hingewiesen:

  • Sicherheitsprüfung vor Beginn (Herz-Kreislauf-Risiken und Interaktionen, besonders mit Nitraten).
  • Aufklärung über Warnzeichen (Sehstörungen, Hörprobleme, verlängerte schmerzhafte Erektion).
  • Vorsicht bei Kombinationen mit Medikamenten, die Sildenafil-Spiegel beeinflussen.
  • Keine “Selbstkombination” mit anderen Potenzmitteln oder nicht geprüften Produkten.

Diese Punkte dienen Ihrer Sicherheit und der bestmöglichen Verträglichkeit.

Verfügbarkeit, Lieferung und Bestellablauf (Online-Apotheke)

Sildamax kann je nach Stärke und Packungsgröße verfügbar sein. In einer Online-Apotheke können Sie üblicherweise die gewünschte Stärke auswählen und die Bestellung in wenigen Schritten abschließen. Die Lieferung erfolgt an die von Ihnen angegebene Adresse in Österreich.

  • Verfügbarkeit: abhängig von der Lagerhaltung und Nachfrage.
  • Versand: Zustellung innerhalb eines üblichen Zeitfensters (abhängig vom Anbieter).
  • Qualität: Arzneimittel werden gemäß den geltenden Vorschriften gelagert und versendet.

Tipp: Prüfen Sie vor der Bestellung die passende Wirkstärke und lesen Sie die Produktinformationen sorgfältig.

FAQ zu Sildamax (Sildenafilcitrat)

1) Wie schnell wirkt Sildamax?

Typischerweise setzt die Wirkung nach etwa 30–60 Minuten ein. Bei einer sehr fettreichen Mahlzeit kann der Wirkeintritt verzögert sein.

2) Wie lange hält die Wirkung an?

Häufig besteht eine Wirksamkeit über ca. 4–6 Stunden. Die Dauer ist individuell unterschiedlich.

3) Muss ich es jeden Tag nehmen?

Bei erektiler Dysfunktion wird Sildenafil in der Regel bei Bedarf eingesetzt. Die genaue Häufigkeit und Vorgehensweise richtet sich nach Ihren Angaben und der individuellen Verträglichkeit. Üblicherweise ist nicht mehr als einmal täglich vorgesehen.

4) Kann ich Sildamax mit Alkohol nehmen?

Mäßiger Alkohol ist bei manchen Personen verträglich, aber Alkohol kann die sexuelle Leistungsfähigkeit und die Verträglichkeit beeinflussen. Bei höheren Mengen steigt das Risiko für Schwindel, Kopfschmerzen und Blutdruckprobleme.

5) Darf ich Nitrate gegen Brustschmerzen zusammen mit Sildamax einnehmen?

Nein. Die Kombination kann zu einem gefährlich starken Blutdruckabfall führen. Wenn Sie Nitrate oder NO-Donatoren anwenden, klären Sie die weitere Vorgehensweise unbedingt vorab.

6) Was sind häufige Nebenwirkungen?

Zu den häufigen Nebenwirkungen zählen Kopfschmerzen, Flush (Rötung), Schwindel, Verdauungsbeschwerden und eine verstopfte Nase.

7) Welche Nebenwirkungen sind ein Notfall?

Suchen Sie umgehend medizinische Hilfe bei plötzlichem Sehverlust, plötzlicher Hörminderung, verlängerter schmerzhafter Erektion oder Symptomen eines schweren Kreislaufproblems.

8) Kann Sildamax die Libido steigern?

Sildenafil unterstützt die Blutgefäße und verbessert die Erektionsfähigkeit, ersetzt aber keine sexuelle Erregung. Eine Libido-Steigerung ist nicht der Hauptmechanismus.

9) Wirkt Sildamax, wenn ich keine sexuelle Erregung habe?

Normalerweise nein. Sildenafil wirkt bei sexueller Stimulation, nicht als “Auslöser” ohne Erregung.

10) Was soll ich tun, wenn es beim ersten Mal nicht wirkt?

Gelegentlich liegt die Ursache in Timing, fettreichem Essen, Stress, Dosiswahl oder Wechselwirkungen. Eine Anpassung der Dosis bzw. eine erneute Planung kann sinnvoll sein – lassen Sie sich dazu beraten, insbesondere bei anderen Medikamenten oder Vorerkrankungen.

Zusammenfassung

Sildamax (Sildenafilcitrat) ist ein PDE-5-Hemmer, der bei erektiler Dysfunktion die Durchblutung unterstützt und dadurch das Erreichen sowie Halten einer Erektion erleichtern kann. Der typische Wirkeintritt liegt bei 30–60 Minuten, die Wirkung hält häufig mehrere Stunden an.

Achten Sie besonders auf Wechselwirkungen (insbesondere mit Nitraten), berücksichtigen Sie den Einfluss von fettreichen Mahlzeiten und nehmen Sie die Warnzeichen ernst. Bei Unsicherheiten helfen Ihnen Apotheke oder medizinisches Fachpersonal dabei, die Anwendung sicher und passend zu gestalten.

Zusätzliche Informationen

Dosierung: No selection

100mg

Packung: No selection

30 pill, 60 pill, 90 pill, 120 pill, 180 pill